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So urteilen LeserInnen über dieses Buch
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"Wirklich bewundernswert ist die Geschlossenheit bei Ihnen, bei ihrer neuen alten Geschichte. Sie zeigt eben auf viele Dinge, die wir nicht mehr wissen, oder nicht mehr wissen sollen. (!)" Karsten Bloedorn., 11. 4. 2009 "... war ich begeistert von der Thematik und der Art des Herangehens an eine zentrale Frage der Menschheit. Ich bin überzeugt, da ist dir ein "großer Wurf" gelungen und ich wünsche dir, dass das Werk ein Bestseller wird und weite Verbreitung findet." (Norbert Berthold., 16. 8. 2010) "Es ist schon eine beachtliche Leistung, so ein umfangreiches Werk zu schreiben, ich kann mir denken, dass das auch sehr viel Kraft gekostet hat. Ich werde es auf alle Fälle allen meinen Freunden und Bekannten ans Herz legen, sobald es auf dem Markt erscheint." (Daniela K., am 8. 9. 2010) "Ich fand beim Lesen Hilfestellung, manchen Knoten, der mir das Leben schwer macht, zu entwirren" (Angelika Lehmkul., 25.10. 2010) "Das was ich bis jetzt von Ihnen gelesen habe, kommt mir so logisch und selbstverständlich vor, ich glaube, dass die matriarchale Gesellschaftsform der menschlichen Natur wirklich entspricht. Es wäre ja echt suuper wenn man ein Netzwerk für alle Personen die interessiert sind daran zu arbeiten die Gesellschaft schön langsam, aber hoffentlich sicher, umzukrempeln, zu erstellen." (Edith Strohmeyer., 21. 12. 2010) "Von ihrem Buch ich - trotz einiger Unstimmigkeiten und Widersprüche von meiner Seite - restlos begeistert. Es ist ein großartiges Werk, für das sie jedes Lob der Welt verdient haben - und hoffentlich auch bekommen. Es ist inhaltlich einfach überwältigend und vom Stil her sehr gut geschrieben". "Ich lese immer noch Ihr Buch, jeden Abend, und bin begeistert. Nach Eberz, der m.E. zu viele Fremdwörter benutzt hat und außerdem kein geschichtliches Buch über die Jahrtausende geschrieben hat, ist es das beste und wichtigste Buch, das ich kenne." (Cornelia Giese, 23. 1. 2011) "Ich lese sehr gern in Ihrem Buch. Es ist zügig geschrieben, man ist immer gespannt. Ich bewundere die Gabe, so Allumfassendes so straff darzustellen, sich nicht zu verlieren in Einzelheiten, aber dennoch wo nötig Unterschiede aufzuzeichnen." (Ingrid Kopp., 15. 2. 2011) "Die Leseprobe 'die englische Revolution' hat mich sehr beeindruckt. Es ist in Kürze auf den Punkt gebracht gerade bezüglich ihrer Auswirkung auf die Aufspaltung der Gesellschaft." "Drei Wochen Urlaub liegen hinter mir, in denen ich Zeit fand, Ihr Buch "Vom Ur-Patriarchat zum globalen Crash" zu lesen. Da steckt viel Arbeit drin, für die ich mich als "Konsument" bedanken möchte." "Der ehem. Wirtschaftsjournalist, Historiker und ökonomische Vordenker, Bernd Hercksen, geht sogar in seinen Überlegungen aufgrund weltweit bereits gelebter sozialer Strukturen noch weiter und entwirft anschaulich das Konzept einer "Solidarischen Ökonomie - ohne Gewinn und Wertrechnung" Hochinteressant: in "Vom Urpatriarchat zum globalen Crash? Der Aufstieg einer verkehrten Welt und die Suche nach der richtigen", TB 2010. Hercksen lässt es in seinem spannend geschriebenen Werk nicht bei der umfassend sozialgeschichtlichen Ursachen-Analyse bewenden. Aufgrund eigener Erfahrungen in diesen Bewegungen u. gründlichsten Fakten-Recherchen zeigt er menschenwürdige Zukunfts-Alternativen auf." "Zu Ihrem Buch kann ich Ihnen nur gratulieren. Es ist einfach "wow"." (Jutta Pillai, 4.9.2011) "Was mir besonders gefällt: es ist Ihnen gelungen, ein Zeitgemälde zu gestalten, das auf komplizierte Wortwahl und ebensolche Satzkonstruktionen verzichtet und trotzdem einen kolossalen und plastischen Eindruck vergangener Zeiten vermittelt. Ich habe den Eindruck, dass es gerade für die Menschen, die sich noch nicht großartig damit befasst haben, einen fulminanten Einstieg ermöglicht, denn es bindet und baut neugierige Spannung auf. Es ist ein Buch, das in seiner Struktur bisher auf unserem dt. Büchermarkt gefehlt hat; jedenfalls soweit ich diesen bisher durchforstet habe. Genau so ein dezidiertes Einsteigerbuch kann ich von Herzen empfehlen. Auf gut Deutsch: ich bin begeistert." (Gabriele Sielmann, 17. 10. 2011) |
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